Route der Baudenkmäler

In Bornos können Sie an einer Führung zu den wichtigsten Baudenkmälern teilnehmen. Sie beinhaltet das Castillo – Palacio de los Ribera mit seinem Renaissancegarten, die Iglesia de Santo Domingo de Guzmán und das Convento del Corpus Christi. Auf dieser Route wird das reiche kunsthistorische Kulturerbe dieser Ortschaft hervorgehoben, das aufgrund seiner Ansammlung von Monumenten das zweitwichtigste in der ganzen Sierra de Cádiz darstellt und Bornos als Wiege der Renaissance Niederandalusiens auszeichnet.

Ausgangspunkt: Bornos

Dauer: 1 bis 2 Stunden

Schwierigkeitsgrad: einfach


Route des Kreuzwegs

Route des Kreuzwegs

Diese Strecke lädt dazu ein, dem alten Verlauf des Kreuzwegs vom Convento de San Bernardino bis zum Kalvarienberg zu folgen. Dieser Weg vereint sich mit dem ersten Kreuzweg Spaniens, der vom Convento de Santa María del Rosario in Bornos bis zum Cruz Esperilla eingerichtet wurde. Ausgangspunkt ist das Touristikinformationsbüro, obwohl die eigentliche Strecke am Plaza San Francisco beginnt und bei der Ermita del Calvario endet.

Ausgangspunkt: Bornos

Dauer: 1 bis 2 Stunden

Schwierigkeitsgrad: einfach


Staudammweg

Staudammweg

Vom Inselchen aus (Steinhügel am Bootssteg, der bei ausreichend hohem Wasserstand des Stausees wie eine Insel vom Wasser des Flusses Guadalete umspült wird) kann man bis zum Staudamm von Bornos eine wunderschöne Naturlandschaft genießen. Dieser Weg könnte auch gut „Weg des Taleinschnitts“ oder „Weg der Enge“ genannt werden, denn er führt an dem am tiefsten gelegenen Teil des heute vom See bedeckten Tales entlang. Durch diesen Taleinschnitt floss der Guadalete dahin, und durch ihn führte auch im 18. Jh. der Weg nach Bornos. Am Ende des vergangenen Jahrhunderts plante man eine Bahnlinie, die in Jerez de la Frontera beginnend durch die Berge bis nach Almargen reichen sollte. Ein großer Teil der Strecke einschließlich Bornos wurde zwar ausgebaut, jedoch aufgrund eines zu geringen Budgets nur bis Arcos de la Frontera fertiggestellt. Trotzdem ist bis heute dieser Weg, der sich durch die Berge zog, zwischen Arcos und Bornos erhalten geblieben. Entlang des Abschnitts vom Staudamm bis zum Inselchen passiert man Tunnels und felsige Hohlwege von wildromantischer Schönheit. Zeit: ca. 1 Stunde, einfache Strecke.

Ausgangspunkt: Inselchen

Zeit: 1 Stunde (einfache Strecke)

Schwierigkeitsgrad: einfach


Weg durch die Sierra

Weg durch die Sierra

Die alte Nationalstraße in der Sierra del Calvario ist der Ausgangspunkt dieses Weges, der bis zur Felswand am Ufer des Stausees führt. Liebhaber der Naturmedizin werden diese Strecke wegen der großen Vielfalt an wild wachsenden Heilpflanzen, die hier in der Sierra de Bornos heimisch sind, besonders interessant finden. Sie können sich sowohl an den speziellen Aromen als auch an der fantastische Aussicht über Bornos und den Stausee bis zur Sierra de San Cristóbal im Hintergrund erfreuen. Da der Himmel je nach Tageszeit in immer neuen Farbvariationen erstrahlt, lohnt es sich, diese Enklave wiederholt zu besuchen. Am Anfang der als „Carretera Vieja“ bekannten Straße wurde ein Aussichtspunkt eingerichtet. Von hier aus können Sie besonders gut die Sicht auf die prächtige Sierra de San Cristóbal genießen.

Ausgangspunkt: Sierra de Calvario

Zeit:1 Stunde (einfache Strecke)

Schwierigkeitsgrad: einfach


Streckenabschnitt

Streckenabschnitt "Via Verde"

Eine Vía Verde ist eine ungenutzte Bahntrasse, die im Rahmen des Vías Verdes-Programmes in Reiserouten für Radfahrer und Wanderer umgewandelt wurde. Auf der nie fertiggestellten Trasse Jerez-Almargen wurde in rein ländlicher Umgebung eine Vía Verde eingerichtet. Der hier beschriebene Abschnitt folgt einer grünen Schneise, beginnend vom Bootssteg Bornos bis zum Ortsteil Coto de Bornos und ist für Wander- und Radtouren besonders geeignet. Auf dieser Etappe befindet sich ein interessantes fotografisches Objekt: die Puente de 21 Ojos (Brücke der 21 Augen). Südlich von Coto de Bornos führt ein Abstecher zum Cortijo Las Pitas. Von dort kann man die geschützte Fauna der Naturlandschaft „Cola del Embalse de Bornos“ beobachten. Flankiert von sanften Hängen mit Olivenbäumen, wilden Pistazien und Tamarisken, die sich mit einer üppigen Sumpfvegetation vereinen, bildet die Fläche von 630 Hektar ein wichtiges Brutgebiet für Wasservögel: Nachtreiher, Kuhreiher, Seidenreiher, Taucher, Wildenten, Kormorane, Flamingos. Auch Nutrias und Aale bereichern die Vielfalt.

Ausgangspunkt: Bootssteg Bornos

Entfernung: ca. 8,5 km

Zeit: gut 2 Std. (einfache Strecke)


Cañada (Viehtriebweg) de Morón bis Carissa Aurelia (Ausgrabungsstätte)

Cañada (Viehtriebweg) de Morón bis Carissa Aurelia (Ausgrabungsstätte)

Kurz bevor man Bornos aus Richtung Arcos de la Frontera kommend (A-389) erblickt, erreicht man einen Abzweig. Von hier aus folgt man der Cañada de Morón bis zu den Ruinen der Ausgrabungsstätte Carissa Aurelia. Von der Sierra de Bornos aus, wo der Schafstreibeweg beginnt, können Sie erneut atemberaubende Aussichten genießen. Der lange noch verbleibende Weg überquert Bergrücken und führt an mehreren Gehöften vorbei, immer parallel zum Gipfel des San Cristóbal. Von den Ruinen aus können Sie den Rückweg über eine Landstraße wählen. Da es sich um eine etwas längere Marschroute handelt, sollten sie für diese Strecke gut in Form sein.

Ausgangspunkt: Bornos – Arcos de la Frontera

Zeit: 6 Stunden

Schwierigkeitsgrad: einfach

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